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16 Schüler der
Mittelschule Saal a.d. Donau hingen „in den Seilen“.
Die Klasse 8B verlegte ihr „Klassenzimmer“ für
einen Tag unter optimalen Wetterbedingungen in den Hochseilgarten
Kelheim/Hammertal.
Sie wurden dort von den Trainern Dagmar und Martin
bereits erwartet und begrüßt. Als erstes wurden an alle Schüler Helme
und Klettergurte ausgegeben, die sie nach Anweisung anlegten. Dagmar und
Martin kontrollierten, ob auch alles richtig sitzt.
Ein lustiges Reaktionsspiel zum Aufwärmen brachte die
Jugendlichen in Stimmung, bevor es mit der Sicherheitseinweisung weiter
ging. Ausführlich und gründlich wurden die Kommandos zur richtigen
Sicherung geübt, was in 8-12 Metern Höhe lebenswichtig sein kann!
Die verschiedenen „Aufgaben“ in luftiger Höhe
wurden zunächst vom Boden aus begutachtet und erklärt.
Über eine Kletterwand ging es dann ca. 10m hinauf zur
Startplattform. Von dort aus warteten aufregende Hindernisse auf
Stahlseilen, die nur mit der nötigen Körperspannung zu bewältigen
waren. Erst wer „Schaukeltreppe“ und „Liane“ gemeistert hatte,
konnte mit einem „Skateboard“ in 10m Höhe von Baum zu Baum surfen.
Weiter ging es auf „Steigbügeln“ und sogar durch eine „Sanduhr“
musste man balancieren – eine echte Herausforderung! Doch gegenseitige
Hilfestellung und Motivation
spornte jeden einzelnen zu Höchstleistungen an. Der größte Kraftakt war
das „Glockenspiel“, hier wurde den Jugendlichen wirklich viel Mut und
Stehvermögen abverlangt. Aber auch dieses Hindernis wurde von allen
hervorragend gemeistert! Schwungvoll und ganz entspannt war nach dem kräftezehrenden
Parcours dafür die Rückkehr auf den sicheren Waldboden. Trotz mehr oder
weniger großer Erschöpfung sah man nur in zufriedene und lachende
Gesichter.
Nach einer kurzen Brotzeitpause hatten die beiden
Hochseiltrainer noch eine Überraschung parat:
Ein frei stehenden Stamm, ca. 9 Meter hoch. Von unten
betrachtet gar nicht so schlimm… Aber um an ihm hochzuklettern und sich
oben aufrecht hinzustellen (Bild) durfte man keine Höhenangst haben.
Sich dann im freien Fall (natürlich gesichert!)
herunterzustürzen gab einen
besonderen Kick, den keine(r) so schnell vergessen wird!
Etwas erschöpft, aber mit
einem tollen Gemeinschaftsgefühl gestärktem Selbstbewusstsein und trat
man die Heimreise an.
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